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Lovegra die Orgasmus-Pille für die Frau

Lovegra ist für die Frau das, was Viagra für den Mann ist. Lovegra enthält als Wirkstoff ebenfalls 100mg Sildenafil Citrate. Die Botenstoffe sorgen für eine intensive Durchblutung des Genitalbereichs. Dabei wird die Region an und um die Klitoris besonders sensibilisiert. Die Empfindsamkeit und damit die Orgasmusfähigkeit werden deutlich erhöht. Nicht selten berichten Frauen, die Lovegra bereits ausprobiert haben, dass sie durch Lovegra viel einfacher und schneller zum Höhepunkt gelangen. Mit Lovegra multiple Orgasmen zu erleben ist auch nicht ausgeschlossen. Lovegra wird auch die Orgasmus-Pille für die Frau genannt.

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Auch für Frauen gilt natürlich, vor der Medikation einen Arzt zu befragen. Ein Gesundheitscheck und Aufklärung über mögliche Nebenwirkungen sollten unbedingt der Einnahme vorausgehen. Besonders wichtig ist die Prüfung auf mögliche Wechselwirkungen zu anderen Medikamenten, die bereits genommen werden. Während einer Schwangerschaft bzw. in der Stillzeit ist die Einnahme ausgeschlossen. Informieren Sie sich hier ausführlich.

Lovegra enthält 100mg Sildenafil Citrate. Es ist empfehlenswert, mit einer geringeren Dosis von 50mg oder 25mg zu starten, d.h. nehmen Sie zu Beginn nur ½ oder ¼ Tablette Lovegra oral ein. Die maximale Menge von 100mg Sildenafil pro Tag (24 Std.) darf nicht überschritten werden. Lovegra beginnt ca. 45 Minuten nach der Einnahme zu wirken und hält ca. 4-6 Stunden an. Ausreichend Zeit, um erfüllten und befriedigenden Sex mit Orgasmusgarantie erleben und genießen zu können.

Wo kann ich Lovegra kaufen?

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Erhöhter Cholesterinspiegel

Bei Hyperlipidämien handelt es sich um erhöhte Konzentrationen von Cholesterin und / oder Triglyzeriden im Blut.

Cholesterin ist eine lebensnotwendige Grundsubstanz des menschlichen Organismus, unverzichtbarer Bestandteil von Membranen, Ausgangspunkt für die Bildung von Gallensäuren, Hormonen und Vitamin D. Den grössten teil des Cholesterins bildet der Körper selbst und ist somit nicht auf die Zufuhr mit der Nahrung angewiesen. Dennoch nehmen wir aus Lebensmitteln tierischen Ursprungs Cholesterin mit der Nahrung auf. Eine zu energie- und cholesterinreiche Ernährung bewirkt einen Anstieg der Blutlipide, allerdings verbunden mit einer grossen individuellen Variabilität innerhalb der Bevölkerung.

Ein zu hoher Blutcholesterin-Spiegel ist unbestritten ein Haupt-Risikofaktor für die Entstehung der Arteriosklerose und führt auf Dauer meist unbemerkt und schleichend zu Herz-Kreislauferkrankungen.

cholesterol

Der Cholesterinstoffwechsel des Menschen unterliegt einem ständigen Kreislauf. Dabei versorgt das mit speziellen Proteinen, in den LDL – Partikeln transportierte Cholesterin die Körperzellen, nicht mehr benötigtes Cholesterin wird an HDL – Partikel gebunden, zur Leber zurück transportiert und dort abgebaut. Wichtig zur Beurteilung des Gesamtcholesterins im Blut ist vor allem das Verhältnis von HDL und LDL, ein hoher HDL – Wert wirkt protektiv. Der u.a. aus einem erhöhten Cholesterin-Spiegel resultierende Prozess der Ablagerung von LDL – Cholesterin an den Gefässwänden wird als Arteriosklerose bezeichnet. Je mehr sogenannter „Plaque“ sich bilden und die Arterien verengen, desto schlechter werden die Organe mit Blut, Sauerstoff und anderen Nährstoffen versorgt. Das kann letztendlich zum Verschluss des Gefässes mit der Folge Herzinfarkt oder Schlaganfall führen.

Ernährungstherapie

Bei der Entstehung eines erhöhten Cholesterinspiegels spielt vor allem, neben der genetischen Veranlagung, der Lebensstil eine grosse Rolle. Schon durch eine gezielte Umstellung der oft zu fett- und energiereichen Ernährung lässt sich viel erreichen. Wenn es zudem gelingt, durch eine Steigerung der körperlichen Aktivität die Fettoxidation zu fördern und so vorhandenes Übergewicht abzubauen, kann damit wirksam eine Normalisierung der LDL- und Triglyzerid -Spiegel im Blut angestrebt werden.
Neue Untersuchungen bestätigen die positiven Effekte von löslichen Ballaststoffen wie Pektin, Guar, Psyllium, die vor allem in Obst, Gemüse, Hafer, Gerste und Hülsenfrüchte vorkommen, auf den Blutcholesterin-Spiegel. Sie binden Gallensäuren und verhindern deren Aufnahme aus dem Darm, diese müssen dann vom Körper neu gebildet werden, wozu Cholesterin erforderlich ist. Auch die mit Phytosterolen angereicherten Streichfette sind in der Lage, die Absorption von Cholesterin aus dem Darm zu hemmen und sind daher empfehlenswert. Der Plasmacholesterinspiegel kann dadurch um etwa 10% gesenkt werden.

Als besonders wichtig für die Regulation der Blutfettwerte hat sich die Fettsäuren-Zusammensetzung der Nahrungsfette erwiesen. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sollten etwa 7% der Energieaufnahme entsprechen, um biologisch günstige Wirkungen zu erreichen. Für die gesättigten Fettsäuren gilt die Grenze von maximal 10% der Gesamtenergie, da man weiss, dass bestimmte langkettige gesättigte Fettsäuren, die vor allem in Lebensmitteln tierischen Ursprungs vorkommen, die Konzentration des Cholesterins im Plasma erhöhen und zwar stärker als das mit der Nahrung aufgenommene Cholesterin. Daher wird empfohlen den Verzehr von fettem Fleisch und Fleischwaren, fetten Käsesorten, Eiern und Sahne sowie Kokos- und Palmkernfett zu reduzieren und bei der Nahrungszubereitung vor allem α-Linolensäurereiche Pflanzenöle wie Wallnuss-, Raps- und Sojaöl einzusetzen und durch den Verzehr von Olivenöl mit einem hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren zu ergänzen. Die in Seefischen wie Makrele, Lachs und Hering enthaltenen Omega-3-Fettsäuren senken den Triglyzerinspiegel und beeinflussen die Fliesseigenschaften des Blutes. Daher sollte Seefisch regelmässig auf dem Speiseplan stehen.

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Kontaktlinsen preiswert einkaufen

Welcher Brillenträger wünscht sich nicht eine Unabhängigkeit von dem oft verhassten Nasenfahrrad. Natürlich ist das Nasenfahrrad hier etwas ironisch gemeint, denn schließlich verhilft eine Brille zu normaler Sehkraft, weshalb Fehlsichtige die Brille auch lieben und ohne sie viele Lebenssituationen nicht meistern könnten. Doch viele Brillenträger wünschen sich in bestimmten Situationen eben auch die Möglichkeit einer normalen Sehkraft ohne manchmal doch störende Brille. Zum Glück gibt es heute Kontaktlinsen, die es fast jedem Brillenträger ermöglichen, genau diesen Wunsch in Erfüllung gehen zu lassen.

lenseKontaktlinsen sind also die Alternative. Bei den Kontaktlinsen sind verschiedene Typen zu unterscheiden. Man kann sie in harte und weiche Linsen einteilen, wobei die Lebensdauer der Kontaktlinsen auch weit auseinander driftet. Während einige Kontaktlinsen ein sehr langes Leben haben, gibt es auch Kontaktlinsen, die als sogenannte Tageslinsen nur sehr kurz zu gebrauchen sind.

Bevor man sich auf Kontaktlinsen einlässt, sollte man prüfen, ob die eigenen Augen Kontaktlinsen vertragen. Man muss wissen, dass es sich bei den Kontaktlinsen immerhin um einen Fremdkörper auf dem Auge handelt und jedes Auge reagiert anders darauf. Einige Menschen können gar keine Kontaktlinsen tragen, weil die Augen schlecht auf die Linsen reagieren.

Bevor man seine Kontaktlinsen kauft, sollte man einen Augenarzt und dann einen Optiker aufsuchen, der die Sehkraft und den Augapfel genau vermisst, denn nach diesen Messdaten werden die Kontaktlinsen hergestellt. Bei Tageslinsen sind die Werte nicht so wichtig wie bei Kontaktlinsen, die über einen langen Zeitraum getragen werden sollen. Die Linsen selber können im Internet oder beim Augenoptiker bestellt werden, wobei die Kostenfrage klar in Richtung Internet zeigt, da hier die Linsen preiswerter sind.

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Erektile Dysfunktion

Erektile Dysfunktion bzw. Impotenz ist wenn ein Mann in mehr Fälle keine Erektion bekommen. Der Penis wird nicht hart genug. Diese Probleme bestehen über mindestens 6 Monate. Mit dem Alter wird die erektile Dysfunktion immer häufiger.

Zum anderen Fall kann die Störung ein Warnhinweis auf einen drohenden Schlaganfall oder Herzinfarkt sein. Weil hinter einer erektilen Dysfunktion steckt nicht selten eine Arteriosklerose der Blutgefäße, welche den Penis mit Blut versorgen. Diese Arteriosklerose macht vor anderen Gefäßabschnitten im Körper nicht halt. Die Blutgefäße, die Gehirn und Herz mit Blut beliefern, könnten ebenfalls betroffen sein. Wenn eine Arteriosklerose früh behandelt wird, sind solche ernsten Folgen oft vermeidbar.

Die Zahl der von einer erektile Dysfunktion betroffenen Männer über 50 Jahre liegt in Deutschland bei rund 19 %. Die Häufigkeit von Erektionsstörungen mit steigendem Alter zunimmt. Die Erektionsstörung betrifft heute weltweit schätzungsweise mehr als 200 Millionen Männer .  Empfehlen wir Ihnen hard on jelly – erecktion 4 all.

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Betroffene sind meistens Männen vor 40 bis 70 Jahre. Es gibt verschiedene Gründe für erektile Dysfunktion. In den meisten Fällen ist eine erfolgreiche Therapie möglich. Der Arzt kann Medikamente verschreiben, die als Phosphodiesterase 5 Hemmer gennant sind. Daneben gibt es weitere Behandlungsmöglichkeiten.

Hat die Ernährung was mit der Potenzprobleme zu tun?

In den letzten Jahrzehnten ist Gegenstand wissenschaftlicher Forschungsarbeiten geworden, dass die Ernährung eines Mannes sich direkt auf seine Erektionsstörung auswirken kann.

  • Bestimmte Mineralstoffe und Vitamine erhöhen die Fruchtbarkeit.
  • Eier enthalten die wichtigen Mineralstoffe Kalium, Zink und Selen. Diese können die Qualität der Spermien erhöhen und die Potenz steigern.
  • Die Durchblutung fördern der Knoblauch und scharfe Chili. Diese Gewürze regulieren auch den Blutdruck.
  • Ingwer und Melonen regen ebenfalls die Durchblutung an.
  • Fische (Thunfisch und Lachs) enthalten eine hohe Konzentrationen an Omega-3-Fettsäuren. Omega-3 können die Potenz positiv beeinflussen.
  • Leinöl ist besonders reich an Omega-3-Fettsäuren.

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Fälscher von Potenzpräparaten identifizieren

Beliebt aber unsicher – Potenzpräparate im Internet

Ob Viagra, Cialis oder sonstige Präparate zur Hilfe für die Männlichkeit, sie werden häufig online gekauft. Einerseits hat man den Vorteil des Preisvergleichs und kann sich vergleichsweise kostengünstig versorgen, zum anderen bleibt man unbekannt. Aber solche Bequemlichkeit birgt Risiken und zwar nicht nur für die Datensicherheit. Besonders die so beliebten Pillen zur Förderung einer guten Erektion sind im Internet  oft Präparate von unseriösen Geschäftemachern. Was kann man tun, um sich davor zu schützen?

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Wichtige Überlegungen für sicheres Kaufen

Eine wesentliche Komponente der Webseite einer Vertrauen erweckenden Firma im Internet ist das Impressum – also die gesetzlich obligatorische Herkunftsangabe – der Webseite. Man sollte allerdings sogar bei vorhandenem Impressum einmal kontrollieren,  ob es sich bei der aufgeführten Apotheke um eine tatsächlich existierende handelt. Bei einer Website, die kein Impressum beinhaltet,  sollte man auf keinen Fall kaufen.

Ein vielversprechendes Kriterium ist ebenso, wenn das Unternehmen den Sitz in Deutschland hat. So ein Standort, obwohl nicht  zwingend nötig, bietet die Möglichkeit, das Unternehmen leicht zu erreichen und einen guten Service zu bekommen. Die Hotline ist hier von großem Wert.

Der Kaufpreis des Mittels ist ebenfalls ein wichtiges Kriterium. Er muss logisch sein. Generell ist der Preis für vier Pillen Viagra (100 mg) im Einzelverkauf um die 80 EUR. Das schließt allerdings die Rezepterstellung ein. Ist der Preis wesentlich günstiger, ist das verdächtig.

Potenz und blinde Punkte

Was oben ausgeführt wird, ist sicher gesunder Menschenverstand. Wenn es allerdings um die Sexualität geht, besonders im Zusammenhang mit der Männlichkeit, hakt aber der gesunde Menschenverstand häufig aus und man kann schnell in die Gefahr kommen, sich leichtsinniger zu benehmen als in anderen Lebensbereichen. Ebenfalls führt das World Wide Web leicht in Versuchung durch die einfachen Transaktionen. Also: ständig Vorsicht!

Web-Vertrieb – wie lange noch?

Der angenehme Internet-Einkauf von Potenzmitteln könnte sowieso unter Umständen demnächst vorbei sein. Zum Schutz der Patientensicherheit möchte der Gesundheitsausschuss des Bundesrates den Versand von rezeptpflichtigen Pharmazeutika verbieten. Jetzt wird im Plenum des Bundesrates debattiert. Wer weiß, was die Zukunft bringt?

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Erektile Dysfunktion und ihre körperlichen Gründe

Erektile Dysfunktion – ein bekanntes Leiden

ED ist ein Zustand, der jeden fünften Mann gegen vierzig und knapp 50 Prozent aller 70-jährigen Männer betrifft.  Das belegen Studien. Dieses Leiden wiegt umso schwerer als generell der Mann zu viel Scham empfindet, um es zuzugeben und sich dadurch in einen  Teufelskreis von Sorge und Stress begibt. Die Bedingungen bei etwa 70 Prozent aller Fälle von Impotenz sind körperlich. Diabetes, Nierenerkrankungen oder Fettleibigkeit können schuld sein, oder auch Störungen vom Herz und Kreislauf oder dem Nervensystem. Auch  Beschwerden auf der hormonellen Ebene können Impotenz verursachen. Manchmal können auch Nervenschäden, beispielsweise auf Grund von Operationen in der Nähe des Penis, Erektile Dysfunktion verursachen.

ED

Wann gibt es eine Erektion?

Die Schwellkörper genannten schwammartigen Gewebe des Penis verlieren bei sexueller Erregung des Mannes an Spannung. Als Folge des Blutstromes in die Räume  innerhalb des Gewebes  erweitert sich der Penis.Ein Rückfluss des Blutes wird durch eine Schicht aus Bindegewebe (Tunica albuginea) verhindert und die Erektion dadurch erhalten. Eine Kontraktion der Muskeln im Penis hingegen blockiert den Fluss des Blutes zum Penis und hierdurch auch die Erektion oder aber lässt sie schnell wieder verschwinden.  Eine gute Erektion kann also nur durch die korrekte Aufeinanderfolge der körperlichen Reaktionen entstehen.

Auch bei ED ist Vorsorge besser als Therapie

Je nach dem Anlass von Erektionsstörungen gibt es verschiedenartige Optionen zur Behandlung. Zunächst sollte eine ärztliche Untersuchung des Herzkreislaufs und der Penisdurchblutung erfolgen. Noch wesentlicher sind jedoch Verhinderungsmaßnahmen gegen Impotenz. In diesem Zusammenhang muss der Mann seine Lebensgewohnheiten evaluieren. Jemand, der viel Zigaretten raucht und gerne mehr Alkohol als angeraten verbraucht, leidet weitaus häufiger unter Erektiler Dysfunktion als andere. Für eine gute Funktion des Penis sorgen gleichfalls regelmäßiger Sport, sich viel bewegen und vollwertige Ernährung.

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